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Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Wir arbeiten täglich daran

Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, die Natur und die Ressourcen auch für die nächsten und übernächsten Generationen erhalten zu können. Demnach sind wir bestrebt, jeden Tag ein bisschen nachhaltiger zu leben. Manchmal gelingt das mit großer Wirkung,

manchmal nur mit kleiner Wirkung, aber deswegen auch nicht weniger wichtig. Vieles braucht Zeit und ein tragendes Konzept dahinter: Aber wir scheuen uns nicht, weiter unsere Ideen und Gedanken einzubringen, um Schritt für Schritt noch nachhaltiger handeln zu können.

Mensen und Cafeterien

Bereits beim Einkauf sind wir bestrebt, frische, regionale und möglichst saisonale Lebensmittel zu beziehen. So konnten wir in den letzten Jahren viele Lieferbeziehungen zu regionalen Händlern schließen.

  • Ausgewählte Milchprodukte für unsere Cafeterien kaufen wir von einem mittelständischen Milchbetrieb aus der Uckermark.
  • Unsere Cafeterien verwenden für die Frühstücksangebote und den hausgebackenen Kuchen ausschließlich Freilandeier aus Beelitz.
  • Wir beziehen überwiegend saisonales sowie regionales Gemüse und Obst (wie z.B. Kartoffeln, Spargel, Äpfel, Gurken, Tomaten, Salate und Paprika) von Händlern um die Ecke, um lange Transportwege zu sparen und Frische zu garantieren.

  • Die Beelitzer Nudelmanufaktur produziert für unsere Mensen vegetarische und vegane Pasta.
  • Frische Backwaren erhalten wir von Bäckereien aus der Region Berlin-Brandenburg.
  • Der in unseren Mensen und Cafeterien angebotene Fisch stammt ausschließlich aus nachhaltiger Fischerei sowie kontrollierter Aufzucht.

Seit mehreren Jahren sind fair gehandelter Kaffee, Tee, Schokoriegel sowie Erfrischungsgetränke selbstverständlich und Bestandteil unseres Sortiments. Mehr über FairTrade finden Sie auf deren Website.

Haben Sie sich für eine der beiden Ernährungsweisen entschieden, entscheiden Sie sich auch bewusst für das Klima und die Umwelt. Gern tragen wir diesen Gedanken mit und bieten Ihnen täglich in unseren Mensen mindestens ein vegetarisches Mittagsgericht. Zudem finden Sie verschiedene vegetarische Komponenten in unseren Salatbars sowie bei den Tagessuppen und Desserts.

In unserer Mensa Am Neuen Palais ist von Montag bis Donnerstag mindestens ein veganes Essenangebot verfügbar. In unseren anderen Mensen versuchen wir, mehrmals wöchentlich solch ein Angebot zu schaffen. Soweit es die Rezeptur zulässt, bereiten wir die meisten Beilagen aus rein pflanzlichen Zutaten zu, so dass Sie diese Komponenten als veganes Essen zusammenstellen können.

Zugleich wächst in unseren Cafeterien stetig unser veganes Angebot: selbstgemachte Smoothies, hausgebackener Kuchen, verschieden belegte Baguettes und Sandwiches. Für unseren FairTrade-Kaffee bieten wir Soja-Milch zum Weißen an.

Im Sinne der klimafreundlichen Ernährungsweise arbeiten wir seit 2016 mit der Beelitzer Nudelwerkstatt zusammen, die für uns vegetarische und vegane Pasta herstellt. Als besonderes Highlight lassen wir seitdem eine vegane Nudel in Form des Studentenwerk-Logos produzieren.


7.000 kg Kaffeesatz bleiben jährlich in unseren Mensen und Cafeterien übrig. Da erscheint es nur konsequent, den vermeintlichen Abfall weiter zu verwenden. Denn Kaffeesatz enthält wertvolle Nährstoffe wie Kalium, Stickstoff sowie Phosphor und eignet sich daher bestens zur hochwertigen und preisgünstigen Düngung von Freiland- und Topfpflanzen. Ganz nebenbei werden bei dem natürlichen und chemiefreien Düngen Schädlinge abgewehrt.

Täglich stehen in unseren Einrichtungen in Potsdam, Brandenburg an der Havel und Wildau Eimer von 5 und 10 Litern zur kostenlosen Mitnahme bereit. Abholen können Sie sich diese jeweils vormittags von 9 bis 11 Uhr oder nachmittags ab 15 Uhr (Bitte melden Sie sich kurz vorher an per E-Mail oder Telefon!).

Der in unseren Mensen und Cafeterien angebotene Fisch stammt ausschließlich aus nachhaltiger Fischerei sowie kontrollierter Aufzucht.

Kein Essen für die Tonne: Stetig optimieren wir unsere Küchenabläufe und Mengenplanungen, um nachfrageorientiert zu kochen. Damit vermeiden wir weitestgehend Lebensmittelreste.

Lieber Tasse oder Teller nehmen: Auch wenn Einwegverpackungen bequem sind, so sind sie doch schnelllebig und verantwortlich für die riesigen Müllberge. Daher haben wir deren Verbrauch stark reduziert und packen nicht mehr jedes Baguette oder Stück Kuchen in Folie. Zudem bezahlen Sie für ein Heißgetränk im Pappbecher 10 Cent mehr. Da lohnt sich der Griff zur Porzellantasse.

Wenn Sie Ihren eigenen Mehrwegbecher mitbringen, sparen Sie sogar 10 Cent. Muss es doch unbedingt einmal ein Pappbecher sein, so versuchen wir mit einer ökologisch abbaubaren Variante unseren Beitrag für die Umwelt zu leisten.

 

 

Oberste Priorität hat die hygienisch einwandfreie Verarbeitung der Lebensmittel in unseren Küchen. Das verbraucht viel Wasser, Energie und Reinigungsmittel. Alle Ressourcen verwenden und verbrauchen wir mit Bedacht. Dort wo es möglich ist, setzen wir außerdem Reinigungsprodukte mit dem EU-Ecolabel ein, die umweltfreundlicher sind als vergleichbare Reiniger. 

 

 

Zudem nutzen wir in unseren Großküchen wasser- und energiesparende Geräte zur Lebensmittelzubereitung. So sind unsere multifunktionalen Dampfgargeräte mit einem automatischen Reinigungsprogramm ausgestattet, mit dem Wasser, Energie und Chemie eingespart werden.

Wohnheime

Bei vielen unserer Wohnanlagen setzen wir auf erneuerbare Energien sowie auf den schonenenden Umgang mit Ressourcen. Daher sind die Wohnanlagen Zanderstraße (Brandenburg a.d.H.), Schillerallee (Wildau), Zum Mühlenteich (Potsdam/OT Golm) mit einer Photovoltaik-Anlage und die Wohnanlage Hochschulring (Wildau) mit einer Solarthermie ausgestattet.

In den Wohnanlagen Zum Mühlenteich (Potsdam/OT Golm) und Hochschulring (Wildau) haben wir Grauwasseranlagen, die das Schmutzwasser aus den Duschen für die Toilettenspülungen aufbereiten.

 

 

Teamarbeit & Soziales Engagement

Gemeinsam sind wir beim Stadtradeln Potsdam vom 04.-24.09.2017 kräftig in die Pedalen getreten, haben 2.515 Kilometer gesammelt und somit 357,1 kg CO2 vermieden. Mit Spaß und Teamgeist haben wir es auf den 28. Platz von 92 teilnehmenden Teams in Potsdam geschafft.

Im Jahr 2018 haben wir das dritte Mal am DAK-Firmenlauf Potsdam teilgenommen. Über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studentenwerks Potsdam haben die 5,2 km erfolgreich hinter sich gebracht. Nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch toll für das Wir-Gefühl!

Es ist bereits zur Tradition geworden: Seit mehreren Jahrzehnten spielen Teams der jeweiligen Studentenwerke aus ganz Deutschland gegeneinander Hallenfußball. Einmal im Jahr kommen sie zusammen, um sich sportlich bei den Studentenwerksmeisterschaften zu betätigen.

Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch den Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen der bundesweit 58 Studenten- und Studierendenwerke. Das Gewinner-Studentenwerk bestimmt den Veranstaltungsort für das nächste Jahr!